Martinstag in Barsbüttel

2013-10-Martinstag-Plakat

Bald ist es wieder soweit: am 11. November treffen sich Klein und Groß, Jung und Alt zur Feier des Martintages. Zum 15. Mal schon laden die ev.-luth. und die kathol. Kirchengemeinde gemeinsam zu diesem Fest ein.

Wie im vergangenen Jahr geht es los um 17.15 Uhr mit einem Martinsgottesdienst in der Segenskirche am Stiefenhoferplatz; danach gegen 17.45  Uhr wird vor der Kirche das Martinsspiel aufgeführt mit Bettler, St. Martin und Pferd! Gegen 18.00Uhr geht’s los mit dem Laternenumzug zur Grundschule unter den Klängen der Showband 2000 und des Willinghusener Feuerwehrmusikzuges. Auf dem Grundschulhof werden Würstchen und Martinsbrötchen, Weckmännchen, Kakao und Punsch verkauft.

In diesem Jahr soll unser Geld nach Afrika gehen, in ein Waisenhaus des katholischen „Convent Imagrulated Heart of Repatrix Sisters“ in Ggogonya/Uganda. Dort haben 1000 Kinder nach dem (meist Aids)Tod ihrer Eltern ein neues Zuhause gefunden. Der Convent finanziert sich aus Spenden und den Erträgen einer angeschlossenen Farm. Im letzten Jahr ist der Ackerbau durch eine Hühnerfarm erweitert worden. Das sichert nicht nur die Ernährung der Kinder und Schwestern, sondern auch Lehrstellen und Arbeitsplätze und ergibt auch noch Verkaufserträge. Diese Hilfe zur Selbsthilfe möchten wir gern unterstützen. Die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Martin ist dieser Arbeit in Afrika seit Jahrzehnten geschwisterlich verbunden und schickt immer mal wieder junge Leute aus der Gemeinde dorthin für einige Monate freiwilliger sozialer Arbeit. Dadurch ist uns ein guter Einblick ermöglicht, dass unsere Spendengelder wirklich gut ankommen.

Im Martinsgottesdienst wird Herr Wolfram Budich, als diesjähriger Schirmherr, aus Uganda berichten, denn er ist seit 36 Jahren dem Einsatz der Ordensschwestern in Ggogonya unterstützend verbunden!

Der Martinstag ist nur möglich durch den engagierten Einsatz zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer vom Bürgerverein, dem DRK, dem evang. Kindergarten, der Grundschule, der beiden Kirchengemeinden, der Pfadfinder und anderer mehr. Ihnen allen gilt ein herzlicher Dank, denn sie tragen bei zum Gelingen dieses Anlasses, der sich längst zu einem herbstlich-winterlichen Volksfestes für Jung und Alt entwickelt hat, bei!

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