Gemeindebrief Sommer 2004 Gemeindebrief Sommer 2004

Aus der Redaktion

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Zu Recht haben Sie sich nach Erhalt der letzten Ausgabe des Gemeindebriefes gefragt, warum denn die Regionalisierung unserer Kirchengemeinde, beziehungsweise die beiden Gemeindeversammlungen in Willinghusen und Barsbüttel nicht thematisiert wurden! Zum einen wurde in diesem Medium noch nie von der Regionalisierung berichtet, zum anderen war bei Redaktionsschluss noch kein Beschluss seitens des Kirchenvorstandes gefällt worden. Um so wichtiger erscheint es uns heute, die Thematik noch einmal umfassend als Schwerpunkt in dieser Ausgabe aufzugreifen! Sie finden neben den bereits auf der 50-jährigen Kirchweihe in Barsbüttel verteilten Erläuterungen des Kirchenvorstandes (Seite 6) auch ein aktuelles Interview mit Pastorin Erler auf Seite 8. Es ist unser Bestreben, den Gemeindebrief in Zukunft trotz seines lediglich vierteljährlichen Erscheinens verstärkt als zeitnahes Informationsmedium zu etablieren, um wichtige kirchenpolitische Themen einer breiten Basis zugänglich zu machen und zur Diskussion und Beteiligung einzuladen. Als neue Rubrik finden Sie ab sofort regelmäßig einen Bericht aus dem Kirchenvorstand; in dieser Ausgabe auf Seite 15. Aktuelle Informationen und Photos von Aktionen finden Sie auch im Internet auf der Kirchengemeindenhomepage.

Die Tage werden länger, die Bäume erstrahlen wieder im grünen Kleid und nicht nur die Christlichen Pfadfinder packt wieder die „Waldeslust“ (S. 20). In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne, gesegnete Sommerzeit und freuen uns auf ein Wiedersehen im Gottesdienst in Willinghusen, in der Segenskirche oder beim gemeinsamen Gemeindefest zum Abschluss des Jubiläumsjahres am 13.Juni in Barsbüttel.

Christian van den Boom
 

"Trenne dich doch von mir!"

sagt Abraham zu Lot, der Onkel zu seinem Neffen; so wird es erzählt im Ersten Buch Mose im 13. Kapitel. Beide Männer haben große Herden, aber die Flächen reichen nicht aus, um die Herden alle zu ernähren. „Das Land konnte es nicht ertragen“, heißt es. Das Überleben so vieler Schafe und Rinder auf so engem Raum ist fraglich, an eine Vermehrung des Wohlstands ist nicht länger zu denken, und sehr rasch könnte der Reichtum in Armut umschlagen. Die Atmosphäre ist dementsprechend gereizt. Unter den Hirten ist schon ständig Zank, und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, dass auch die Familien miteinander in Streit geraten.

Es geht nicht (wie bei uns in Barsbüttel) um eine schon akute Krise und ein schon jetzt in Frage gestelltes Überleben; Abraham schaut weit voraus in eine sich verdüsternde Zukunft, die er beizeiten abwenden möchte. Aber es geht (wie bei uns) um neue Regionen, nach denen hin man sich orientiert, und in denen man ein neues Wirkungsfeld zu finden gedenkt.

„Trenne dich doch von mir!“, das sind sehr deutliche Worte - aber doch nicht zum Erschrecken. Sicherlich geht es in den biblischen Geschichten öfter um Gemeinschaft, die entsteht, wächst, groß wird, sich bewährt. Gott erscheint als derjenige, der Gemeinschaft stiftet und fördert; der zusammenfügt, was der Mensch nicht scheiden soll. Aber es gibt doch auch viele Abschiedsworte und Abschiedsgeschichten in der Bibel, und oft hat der Abschied durchaus sein Gutes; die Geschichte vom Abendmahl ist ein bekanntes Beispiel, oder die von der Himmelfahrt Christi. Und immer fängt mit dem Abschied auch etwas Neues an.

Manchmal ist so ein Abschied aber auch kein Unglück und Verhängnis, sondern nötig um der Klarheit willen. Gemeinschaft muss auch beendet werden können, wenn sie nicht mehr trägt, und wenn das Verbindende immer weniger wird. Es gibt Geschichten von Spaltungen, Scheidungen, Sonderwegen, immer wieder. Wer die Sache Gottes ernst nimmt, wird immer wieder vor der Entscheidung stehen, was er oder sie noch mitmachen und mittragen kann, und was nicht mehr.

Ganz anders liegen hingegen die Dinge in der Trennungsgeschichte von Abraham und Lot. Hier geht es nicht um die großen Kategorien von Gut und Böse, Wahr und Falsch; beide Männer, die sich hier voneinander trennen, befinden sich auf dem richtigen Weg. Die Notwendigkeiten sind unmittelbar einleuchtend, sobald man sich einmal traut, darüber nachzudenken. Da ist es gut, wenn einer sich aufrafft und Klartext spricht: Es muss etwas passieren. Die Frage ist nur noch, wohin der eine geht, und wohin der andere. Abraham lässt dem Jüngeren die Wahl; der entscheidet sich, nimmt das, was ihm als das bessere Teil erscheint, und beide gehen auseinander.

Was an der Geschichte auffällt, ist ihre Nüchternheit. Gewiss, man hat ein halbes Leben miteinander zugebracht. Aber die andere Hälfte, oder der erste Abschnitt dieser anderen Hälfte wird nun eben anders aussehen. Was war, wird dadurch nicht entwertet. Es wird nichts schöngeredet oder schlecht gemacht, gar nicht groß lamentiert und nicht einmal richtig Abschied genommen; jedenfalls wird nicht davon erzählt. Die Entscheidung wird getroffen, und man geht. Nicht um sich aus den Augen zu verlieren: die Verbindung, die herzliche Verbindung bleibt, und Abraham wird Lot noch einmal aus großer Gefahr erretten, wenn Sodom und Gomorra untergehen. Aber die Trennung ist vollzogen.

Und noch etwas Auffälliges: Abraham ist ein Mann, der auf Gott hört. Der tut, was Gott will; der geht, wohin Gott will. In dieser Angelegenheit jedoch hat Gott keinen erklärten Willen. Wenn Abraham sich entscheidet, dann ganz aus der Situation heraus. Da ist kein Gehorsam im Spiel, kein Glaube, kein Vertrauen; Abrahams Entscheidung ist eine ganz und gar menschliche, vorläufige und fehlbare: es spricht mehr dafür als dagegen, jedenfalls scheint es im Moment so. Absolute Richtigkeit ist nicht zu erwarten. Und doch ist es offenbar richtig so, wie Abraham sich entscheidet, und dass er es überhaupt tut. Die ganze Geschichte wird erzählt als eine Vorbildgeschichte: als ein Vorbild für Initiative und Entscheidungsfreudigkeit will der Erzähler Abraham darstellen.

Und offenbar ruht ein Segen auf dieser Entscheidung, und wenigstens auf Abraham wird dieser Segen auch ruhen bleiben. Wie zum Zeichen seines Einverständnisses wiederholt Gott gleich nach der Trennung noch einmal seine große Verheißung.

Wie das mit dem Segen Gottes auf unserer Entscheidung für Barsbüttel bestellt ist, lässt sich selbstverständlich nicht voraussagen. Wir wissen nicht, wie es im Einzelnen weitergeht, und was genau für Folgen aus der Entscheidung für uns erwachsen: im Guten wie im Bösen. Getan werden musste etwas, und wir haben versucht, etwas zu tun - lassen Sie uns nun miteinander zusehen, dass aus dieser Entscheidung etwas Gutes wird. So viel an uns ist, lassen Sie uns tun. In der Hoffnung und im Vertrauen darauf, dass Gott seinen Segen dazu gibt.

Ihr Pastor Stefan Kramer

Regionalisierung

Liebe Barsbüttlerinnen und Barsbüttler,

Liebe Freunde und Mitglieder der Kirchengemeinde Barsbüttel, aus der Presse konnten Sie folgenden Tendenzbeschluss des Kirchenvorstandes erfahren:

Der Kirchenvorstand beschließt die Neugründung der Kirchengemeinde Willinghusen/Stemwarde. Die neugegründete Kirchengemeinde Willinghusen/Stemwarde regionalisiert mit der Region 15 Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe und die Kirchengemeinde Barsbüttel regionalisiert mit der Region 11b Jenfeld/Wandsbek. Der Kirchenkreis wird gebeten, die erforderlichen Schritte einzuleiten, um miteinander zu formell erforderlichen und juristisch tragfähigen Beschlüssen, einschließlich aller zu regelnden Inhalte, zu kommen.

Angenommen mit 11 Ja-Stimmen, bei 3 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung.

Lange und kontroverse Diskussionsprozesse sind diesem Beschluss vorausgegangen. Als der Kirchenvorstand im Januar 2003 seine Arbeit aufnahm, „erbte“ er gewissermaßen schon einiges an Meinungen, Stimmungen und auch Entscheidungen. Er musste erkennen, dass alle Kirchengemeinden Stormarns regionalisiert waren, während Barsbüttel sich noch keiner Region hatte anschließen können. Schon bald erwies sich diese Sonderstellung Barsbüttels als Sackgasse: der Kirchenkreis-Vorstand beschloss, dass die Kirchengemeinde Barsbüttel bis zum 31. März 2004 regionalisiert sein müsse, andernfalls würde der Kirchenkreis-Vorstand uns einer Region zuordnen. Diese Region wäre Wandsbek/Jenfeld gewesen, denn a) haben wir gut 20 Jahre lang mit diesen Gemeinden zu einer Verwaltungseinheit gehört (bis 1995) und b) bezog der Kirchenkreis in seinen Einladungen an diese Region die Kirchengemeinde Barsbüttel immer schon mit ein. Der KV sah sich heraus gefordert unter inhaltlichem und zeitlichem Druck eine gemeinsame Linie zu finden.

Der Kirchenvorstand hat aus den vorgegebenen Bedingungen das Beste gemacht. Willinghusen/Stemwarde hätte mit Barsbüttel in Richtung auf Wandsbek/Jenfeld regionalisieren können, oder um den Preis der Trennung mit Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe. Eine Aufnahme der ganzen Kirchengemeinde kam für diese Region nicht infrage, da die angestrebte Größe von 12.000 Mitgliedern überschritten worden wäre. Barsbüttel-Ort hatte von Anfang an nur eine Möglichkeit und somit keine Wahl. Schnell wurde deutlich, dass die Regionalisierung mit Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe von Willinghusen/Stemwarde bevorzugt wurde, aber Barsbüttel-Ort diese Meinung nicht teilte.

Beredter Ausdruck dieser 2 Stimmungslagen waren die beiden Gemeindeversammlungen im Januar. In Willinghusen sprachen sich die Anwesenden im Hinblick auf die näheren Lebensbezüge zu Glinde für eine Trennung von Barsbüttel und für ein Zusammengehen mit der Region Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe aus. In Barsbüttel sprach sich dagegen die Mehrheit gegen eine Trennung aus. Die Barsbüttler Mehrheit im Kirchenvorstand (10 zu 5) war mehrheitlich nicht bereit (s.o.) die Willinghusener Schwestern und Brüder zu einer ungeliebten Lösung zu zwingen. Gleichwohl wird vieles Verbindende bleiben: die Trägerschaften von Kindergarten und Sozialstation sind nur besondere in der Öffentlichkeit stehende Beispiele.

Der Kirchenvorstand bedauert, dass dieser Beschluss für so viel Irritation gesorgt hat. Es war und ist uns deutlich, dass jede Abstimmungsalternative uns den Unmut eines Ortsteils beschert hätte. Wir vertrauen auf die lebendige Kraft Gottes in unseren Gemeindebezirken, die helfen wird, dass Wunden und Enttäuschungen heilen und neue Energien frei werden, um den Weg in die Zukunft zu gestalten.

Der Kirchenvorstand

Frage und Antwort

Frau Ingrid Pfeifer befragte die 1. Vorsitzende des Kirchenvorstandes Frau Pastorin Sabine Erler zur Regionalisierung

F(rage): Was ist eigentlich in der Kirchengemeinde Barsbüttel los? Man hört so viel von „Trennung“ und „Regionalisierung“, was ist da überhaupt mit gemeint?

A(ntwort): Seit Jahren wird im Kirchenkreis Stormarn- zu dem wir ja gehören- das Konzept der Regionalisierung vorangetrieben. Verschiedene Nachbargemeinden sollen sich auf einander zu bewegen, sich ergänzen und zusammenarbeiten, weil eine Gemeinde allein in finanzschwachen Zeiten nicht mehr alle Arbeitsbereiche aufrecht erhalten kann. Der Kirchenvorstand hat sich jahrelang mit diesem Thema beschäftigt, allerdings immer mit der Hoffnung >>uns werde es nicht treffen, wir könnten auch in Zukunft als Einzelgemeinde überleben<<. Diese Grundhaltung hat wohl auch dazu geführt, dass wir das Thema Regionalisierung nicht breit in die Öffentlichkeit getragen haben. Das erweist sich heute als Fehler. Scheinbar plötzlich für viele Menschen mussten wir nun regionalisieren, denn der Kirchenkreis hatte uns bis zum 31.03.04 ein Ultimatum gestellt.

F: Und was hat das nun alles mit Trennung zu tun?

A: Auch diese Entscheidung spiegelt eine lange Entwicklung wider. Immer schon haben viele und besonders die Willinghusener Kirchenvorsteher/innen für eine Regionalisierungslösung im ländlichen Raum plädiert. Wir haben Gespräche z.B. mit Oststeinbek und auch Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe geführt, allerdings zeichnete sich irgendwann ab, dass nur die Hamburger Nachbargemeinden als Regionalisierungspartner infrage kamen. Jedenfalls für uns als Gesamtgemeinde Barsbüttel/Willinghusen. Denn Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe lehnte diese „große“ Lösung ab mit dem Kompromissangebot: der Bezirk Willinghusen/Stemwarde allein würde in die Region aufgenommen werden können. Dadurch bekam Willinghusen/Stemwarde die Möglichkeit sich zwischen 2 Alternativen zu entscheiden:

  1. gemeinsam mit Barsbüttel in Richtung HH zu regionalisieren oder

  2. um den Preis der Trennung in Richtung Glinde/Neuschönningstedt/Schönningstedt-Ohe.

F: Aber wozu waren denn die Gemeindeversammlungen da, wenn so viel schon durch äußere Umstände entschieden war?

A: Die Gemeindeversammlungen dienten der Information über die anstehenden Herausforderungen. Dem KV lag an einem Meinungsbild. Dieses ist von vielen Menschen als Abstimmung missverstanden worden, so dass der Eindruck entstanden ist, der KV mache >>eh’ was er wolle<<. Wir bedauern diesen Eindruck, sind aber als Leitungsgremium herausgefordert auch unliebsame und schwer nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen. Das ist das Amt des KV und jedes einzelnen Kirchenvorstehers/in.

F: Gibt es denn schon konkrete Vorstellungen, wie die Region mit Wandsbek/Jenfeld aussehen kann?

A: Nein, wir dürfen nicht denken, dass in anderen Gemeinden diese Prozesse leichter und weniger konfliktbeladen verlaufen. Die mühen und plagen sich genauso wie wir. Aber ich sage Ihnen mal meine persönliche Meinung: Warum könnten wir nicht anfangen einen gemeinsamen Gemeindebrief zu entwickeln? Z.B. mit 8 Seiten, jede Gemeinde kann 2 Seiten gestalten, insgesamt spart das Geld und die Gemeindeglieder erfahren was aus der Region. Es gibt doch jetzt schon Gemeindeglieder die singen z.B. im Gospelchor des Guten Hirten und andere wissen gar nichts von diesem Chor. Da kann man doch anfangen mit kleinen Schritten- aber wie gesagt, das ist meine persönliche Einzelmeinung.

F: Dann stehen Sie diesen neuen Prozessen also positiv gegenüber?

A: Ja, diese neuen Wege bergen Chancen. Die Nöte diktieren die Finanzen. Die treffen uns so oder so, einzeln oder gemeinsam. Aber gemeinsam gibt es mehr Wege und Möglichkeiten Kirche auf neuer Ebene zu gestalten.

F: Frau Erler, der Öffentlichkeitsausschuss dankt Ihnen für das Gespräch

Gemeindedienst der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche

kompetente Ehrenamtliche für Andachten und Gottesdienste

GRUNDKURS GOTTESDIENST 2004 / 2005 ist ein Kurs des Gemeindedienstes zur Ausbildung von Lektorinnen und Lektoren

Mitarbeitende gewinnen und ausbilden lassen für:

  • Andachten in Kreisen, Kirchenvorstand, Altenheimen .....

  • Wochenschlussandachten

  • Mitarbeit im Gottesdienst bei Liturgie, Gebeten, Lesungen

  • gemeinsame Gestaltung besonderer Gottesdienste

  • evtl. selbständige Vertretungsgottesdienste mit Lesepredigt

GRUNDKURS GOTTESDIENST 2004/2005 beginnt am 19. Juni eine gründliche Ausbildung Ehrenamtlicher an 4 Studientagen und 4 Wochenenden innerhalb eines Jahres von Juni 2004 bis Juni 2005

  • Dynamik, Struktur und Elemente des Gottesdienstes

  • Arbeiten mit Ev. Gottesdienstbuch, Perikopenbuch und Gesangbuch

  • die Gemeinde und ihr Gottesdienst

  • „Halten Sie doch mal die Andacht ...“

  • Liturgische und musikalische Gestaltung

  • Sprechen und liturgisches Verhalten

  • Gebete

  • mit Lesepredigten verkündigen

  • verstehen – entwerfen – besprechen – einüben aller Teile des Gottesdienstes

Anmeldung und Information:

Gemeindedienst der NEK

Ebertallee 7

22607 Hamburg

Tel: 040 - 89 71 73 -60, Fax: - 55,

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitung: Pastor Friedrich Wagner mit Team von Gemeindepädagogin und Lektoren
Kosten: 450 .- Euro inklusive Unterbringung in Tagungshäusern und Material

Termine:

2004:

  • 19. Juni

  • 3./4. September

  • 20.November

2005:

  • 21./22. Januar

  • 12. Februar

  • 8./9. April -

  • 21. Mai

  • 24./25. Juni

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