Time to say good bye ….

Abschiedsgottesdienst am 17. Mai unserer Pastorin Sabine Erler

Am Sonntag, 17. Mai wurde Pastorin Sabine Erler nach 20 Jahren Tätigkeit in unserer Segenskirche von Propst Matthias Bohl  von Ihrem Amt als Gemeindepastorin entpflichtet. Die Segenskirche  am Markt war bis auf den letzten Platz gefüllt, um „ihrer Pastorin“ ein letztes Mal Lebewohl zu sagen. Der fröhliche Gottesdienst wurde  musikalisch begleitet von unserem Kantor Hans-Peter Falk (Orgel), der Jugendband,  dem „Heartchor“ sowie Mitgliedern des Gospelchors „ForYourSoul“ und gab dem Abschied eine persönliche Note.  Propst Bohl dankte in seiner Ansprache Pastorin Erler für ihr persönliches Engagement zum Wohle der Gemeinde:  „Wir verabschieden Pastorin Sabine Erler und danken Gott für die Treue und Liebe und für den Einsatz ihrer Kräfte. Ein Abschied ist auch immer mit Wehmut verbunden sowie mit Erinnerungen an Freude und Schmerz – aber auch an Dankbarkeit für 20 gemeinsame Jahre.“

„Der Geist weht wo er will …“

Unter diesem Bibelwort ließ Pastorin Sabine Erler  in ihrer Abschieds-Predigt noch einmal die letzten 20 Jahre ihrer Tätigkeit Revue passieren. Dabei merkte die Gemeinde, dass auch die Zeit in Schottland noch immer in ihrem Herzen lebendig ist. „Zwei Seelen schlagen in meiner Brust“, so Pastorin Erler.  „Voller Dankbarkeit – aber auch wehmütig nehme ich Abschied von Ihnen und dass Sie mit mir diesen Abschied teilen.“ In einer Kirche hinterlassen Menschen auch Spuren – sie verewigen sich, z. B. mit einer zeitgemäßen Kirch-Turmuhr oder einem Kunstwerk wie dieses Hengefeld-Kreuz, das von einer Barsbüttlerin gespendet wurde. Der Geist Gottes weht überall – nicht der Geist der Pastorin. So bemerkte neulich eine Konfirmandin gegenüber Pastorin Erler: „Wieso wird unsere Segenskirche eigentlich immer moderner?“. Ja, der Geist Gottes weht eben überall …

Brigitte Schroeder, KGR-Mitglied

Evangelium zum Abschied

Predigt zum Abschied 2015

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Sichtlich gerührt zog Pastorin Sabine Erler unter einem "Spalier" von 20 Rosen ein letztes Mal aus der Kirche aus.

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Bürgermeister Thomas Schreitmüller und Bürgervorsteher Friedrich-Wilhelm Tehge würdigten die Arbeit von Pastorin Erler.

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Trotz des etwas wehmütigen Anlasses war die Atmosphäre unter den Gästen sehr fröhlich: Probst Matthias Bohl, Schulleiter der EKG Hartmut Johann u. Pastorin Erler

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Sohn Konrad und die "Breakdancer" ernteten viel Applaus für die akrobatischen Darbietungen - nicht nur von den Jüngeren.

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Zum Abschied erhielt Pastorin Erler von Franzi Backer das "blaue Pfadfinder-Tuch".

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ach dem persönlichen Segen vom Küster-Team mussten manche der Zuhörer und Zuhörerinnen vor Rührung doch noch ein Taschentuch hervorholen.

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Gemeinsames Abschluss-Lied von der Gruppe "ForYourSoul" und vom "Heartchor": "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein" ..."

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Noch kann sich der Kirchengemeinderat ein Leben ohne ihre Pastorin Sabine Erler nicht vorstellen. Der KGR versüßte den Abschied mit einer Engel-Marzipan-Torte.

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